Datenschutzerklärung

Öffentliches Verfahrensverzeichnis

 

1. Kontakt und Verantwortliche

Name und Kontaktdaten des für die Verarbeitung Verantwortlichen sowie für die Datenschutzhinweise sind: Rechtsanwälte Streich & Kollegen, Schlosserstraße 15, 70180 Stuttgart, info@raestreich.de, Telefon   0711 – 60 70 280.

 

2. Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten sowie Art und Zweck der Verwendung

Von unseren Mandanten erheben wir folgende Informationen:

  • Anrede, Vorname, Nachname,
  • Anschrift,
  • Geburtsdatum,
  • Telefonnummer (Festnetz und/oder Mobilfunk), Telefax
  • eine gültige E-Mail-Adresse,
  • Bankverbindung,
  • Rechtschutzversicherung
  • Informationen, die für die Geltendmachung und Verteidigung der Rechte unserer Mandanten im Rahmen

des Mandats notwendig sind

 

Die Erhebung dieser Daten erfolgt,

  • um unsere Mandanten identifizieren zu können;
  • um unsere Mandanten angemessen anwaltlich beraten und vertreten zu können;
  • zur Korrespondenz mit unseren Mandanten;
  • zur Weiterleitung von Geldern;
  • zur Rechnungsstellung;
  • zur Abwicklung von evtl. vorliegenden Haftungsansprüchen sowie der Geltendmachung etwaiger

Ansprüche gegen unsere Mandanten;

 

Die Datenverarbeitung erfolgt auf Anfrage hin und ist nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO zu den genannten Zwecken für die angemessene Bearbeitung des Mandats und für die beidseitige Erfüllung von Verpflichtungen aus dem Mandatsvertrag erforderlich.

Die gesetzliche Aufbewahrungspflicht für personenbezogenen Daten, welche ein Rechtsanwalt  für die Mandatierung erhobenen hat, beträgt 6 Jahre, gerechnet ab Ablauf des Kalenderjahrs, in dem das Mandat beendet wurde (§ 50 Abs. 1 BRAO). In Abweichung hiervon speichern wir die erhobenen personenbezogenen Daten 10 Jahre, entsprechend der steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO).

 

3. Weitergabe von Daten an Dritte

Eine Übermittlung persönlicher Daten unserer Mandanten an Dritte zu anderen als den im Folgenden aufgeführten Zwecken findet nicht statt.

Soweit dies nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung von Mandatsverhältnissen erforderlich ist, werden die per-sonenbezogenen Daten an Dritte weitergegeben. Hierzu gehört insbesondere die Weitergabe an Verfahrensgegner und deren Vertreter (insbesondere deren Rechtsanwälte) sowie Gerichte und andere öffentliche Behörden zum Zwecke der Korrespondenz sowie zur Geltendmachung und Verteidigung der Rechte unserer Mandanten. Die weitergegebenen Daten dürfen von dem Dritten ausschließlich zu den genannten Zwecken verwendet werden.

Das Anwaltsgeheimnis bleibt unberührt. Soweit es sich um Daten handelt, die dem Anwaltsgeheimnis unterliegen, erfolgt eine Weitergabe an Dritte nur in Absprache mit unseren Mandanten.

 

4. Betroffenenrechte

Unsere Mandanten haben das Recht:

  • gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO jederzeit die einmal erteilte Einwilligung gegenüber uns zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen;
  • gemäß Art. 15 DSGVO Auskunft über die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere kann Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangt werden;
  • gemäß Art. 16 DSGVO unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen; gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist;
  • gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben;
  • gemäß Art. 20 DSGVO ihre personenbezogenen Daten, die sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen und
  • gemäß Art. 77 DSGVO sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können ist dies die Aufsichtsbehörde des üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes unserer Mandanten oder unseres Kanzleisitzes.

 

5. Widerspruchsrecht

Sofern personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben unsere Mandanten das Recht, gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus der besonderen Situation unserer Mandanten ergeben. Für die Geltendmachung des Widerspruchsrechts, genügt eine E-Mail an info@raestreich.de.